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Inhaltsverzeichnis
 
Personalwirtschaft 02/2010

Editorial: Vergebene Chancen
Erwin Stickling
 
Personalwirtschaft 02/2010

FORUM: Bundesverband der Personalmanager
Lass Dein Ego zu Hause

Erwin Stickling, Jürgen Scholl
 
Tausend Mitglieder in vier Monaten – die Bilanz des neugegründeten Bundesverbands der Personalmanager (BPM) beeindruckt. Die Personalwirtschaft sprach mit dem Verbandspräsidenten Joachim Sauer über Ziel und Zweck der Vereinigung, bestehende Kooperationen und die anhaltende Kritik namhafter Personalmanager in Deutschland.

TREFFPUNKT: CeBIT 2010
Das Netz weiter spannen

Ulli Pesch
 
Anfang März öffnet die weltgrößte Computermesse CeBIT zum 24. Mal in Hannover ihre Pforten. Für HR-Interessierte sind es jedoch nicht nur die Produkte und Hersteller, die zu einem Messebesuch locken.

TRENDS aus Indien: Bruderzwist unter Milliardären
Ian Walsh
 
Deutschland hatte Adi und Rudolf Dassler, Indien hat Anil und Mukesh Ambani. Die wie eine Seifenoper anmutende Geschichte um die verfeindeten Brüder ist nicht nur unterhaltsam, sie sagt auch einiges über das dortige Wirtschaftsklima aus.

Moderne Paradoxien im Personalmanagement: Boreout: Optimales Mitarbeitertuning?
Jobst R. Hagedorn
 

Viel Pflicht, wenig Kür
Prof. Dr. Wolfgang Appel, Jennifer Ulrich, Michael Landerer
 
Was passiert, wenn Hochschulabsolventen bei den Unternehmen anrufen, um sich dort nach Karrieremöglichkeiten zu erkundigen? Eine ganze Menge, aber nicht immer Glanzvolles, wie eine Studiengruppe der HTW Saarbrücken in ihrem Test von 24 Bewerberhotlines feststellen musste.

"Sie vergeben Chancen, bei Bewerbern zu punkten"
Erwin Stickling
 
In Zeiten von Web 2.0 haben die Unternehmen die telefonische Kommunikation mit Bewerbern ein wenig aus den Augen verloren. Zu Unrecht, sagen die Protagonisten der Studie über Rekrutierungshotlines, Wolfgang Appel und Wolfgang Jäger.

Eine Frage des Selbstverständnisses
Winfried Gertz
 
Für die einen ist es ein zu vernachlässigender Nebenjob, für die anderen eine wichtige Aufgabe in der Bewerberkommunikation, die mit viel Aufwand betrieben wird: Unsere Hintergrundreportage zur Bewerberhotline-Studie offenbart große Unterschiede im Selbstverständnis und in den Organisationsmodellen der Unternehmen.

HR-Trendanalyse
Mit Optimismus ins neue Jahr

Sonja Nitsch, Claudia Wabel
 
Eine aktuelle HR-Trendanalyse macht Mut. Die Personalentwicklung geht aus dem Krisenjahr 2009 gestärkt hervor. Sie hat mit zum Teil verordnetem Pragmatismus ihre Kräfte neu gebündelt und blickt mit Optimismus ins neue Jahr. Unternehmenskultur und Retainment heißen die zentralen Herausforderungen.

Talent Management
Von den Besten lernen

Jens Landwehr, Prof. Dr. Dirk Sliwka
 
Talent Management ist ein für Unternehmen zentraler Hebel, um Wettbewerbsvorteile erzielen zu können. Nach einer aktuellen Studie der Universität Köln fehlen im Personalmanagement jedoch häufig nachhaltige Strukturen, um Talent Management-Prozesse zielgerichtet zu steuern. Dabei gibt es typische Erfolgsmuster.

Talent Management
Eigenes Süppchen unerwünscht

Rupert Schindler, Stefan Ingendoh
 
Die Globalisierung erfordert von weltweit aktiven Unternehmen einen Führungsstil mit einheitlichen Standards. Das Beispiel Philips zeigt, welche Herausforderungen ein globales Führungskräfteprogramm mit sich bringt.

Potenzialdiagnostik
Auf einen neuen Takt vorbereiten

Heike Bauer, Christiane Schmitten
 
Die IT-Branche ist durch fortlaufende technische Entwicklungen geprägt. Das fachliche Wissen und die sozialen Kompetenzen der Mitarbeiter und Führungskräfte sind daher kontinuierlich auszubauen. Mit einem individuellen Diagnostik-Verfahren ermittelt das Unternehmen Computacenter, wo es sich weiterentwickeln muss.

Berufliche Orientierung
Vom Elektroniker zum Kundenberater

Prof. Dr. Heinz Schuler, Dr. Patrick Mussel, Andreas Frintrup
 
Wenn der Arbeitsplatz wegfällt oder eine Erkrankung die Ausübung des Berufes unmöglich macht, müssen sich Arbeitnehmer neu orientieren. Ein Berufsprofiling unterstützt die berufliche Veränderung durch psychologische Diagnostik und fähigkeitsbezogenes Matching.

Führungskräfteentwicklung
Klug durch eigene Erfahrungen

Dr. Klaus Hohr
 
Statische Modelle „guten Führens“ werden in vielen Unternehmen den Führungkräften übergestülpt. Und wer dann nicht passt wird passend gemacht. Dass es auch anders und nachhaltiger geht, zeigt ein Lernprogramm der Heidelberger Druckmaschinen AG, in dessen Fokus das Miteinander und das eigene Erleben steht.

Inplacement
Gekommen, um zu bleiben

Christoph Maier, Denis Omerbasic, Beate Anna Czieszowic
 
Viele Personalabteilungen betrachten ihre Arbeit als getan, wenn ein neuer Mitarbeiter eingestellt ist. Weit gefehlt, entscheiden doch die ersten Wochen erheblich über die Zufriedenheit und den Willen im Unternehmen zu bleiben. Inplacement ist das Zauberwort.

Familienorientierte Personalpolitik
Thema ohne HR-Lobby

Marcus Schmitz, Charlotte Venema, Dr. Ulrich Kuther
 
Dass familienfreundliche Instrumente wichtig sind, unterschreiben viele Personalentscheider. Als Initiator betrachten sie sich dabei aber nicht. Auch den Führungskräften werden Wege zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf seitens HR oft abgesprochen. Eine Befragung bestätigt diese Abwehrhaltung.

Trends im E-Recruiting
Twitter – wenige Zeichen, viel Wirbel

Ingolf Teetz
 
Die einen halten die Textschnipsel für digitalen Müll, die anderen halten große Stücke auf den schnellen Informationstransport. Fakt ist, dass kein anderes Medium derart unkompliziert Echtzeit-Informationen für ein Massenpublikum erlaubt wie Twitter.

Employability
Karriere in der Klinik

Dr. Nicolai Kranz, Stefan Detzel
 
Die Uniklinik Köln hat auf ihren Personalüberhang auf der einen und einen Personalmangel auf der anderen Seite reagiert: Eine spezielle interne Stellenbörse schafft neue Perspektiven für von Stellenabbau betroffene und umschulungswillige Mitarbeiter.

HR-Software
Moderne Zeiten

Martina Sehnert, Jens Witthus
 
Die Crawford hafa GmbH nutzt bei der Personalzeiterfassung die modernste Möglichkeit, ein IT-System einzusetzen: Software as a Service. Damit spart das Unternehmen die sonst üblichen Einstiegsinvestitionen und entlastet seine IT-Abteilung.

Personalwirtschaft 02/2010
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